Veröffentlichungen

Sinnvolle Geschenke für Vereine an ihre jüngsten Mitglieder

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, sagt man, und welcher Anlass ist schöner, als Weihnachten?
Und ja, es sind mitunter die kleinen Aufmerksamkeiten, die Kinder glücklich machen und einen Verein noch attraktiver erscheinen lassen. Und auch Eltern nehmen die Gaben an die Kleinen wohlwollend an.

Doch was ist das richtige Geschenk für die Kinder des Vereins?
Grundsätzlich darf man feststellen, dass es den Kindern – vor allem den jüngsten – „fast“ egal ist, was sie geschenkt bekommen. Hauptsache es ist ein Geschenk. Für sie.

Es gibt Vereine, die getreu diesem Motto jedes Jahr aufs Neue hübsche Cellophan- oder Papiertütchen mit Apfel, Nuss und Mandelkern, einer Mandarine und einem Schokonikolaus füllen und damit Kinderaugen zum Leuchten bringen.
Kostenpunkt um die 4 Euro (manche schaffen es sicherlich günstiger, aber darum geht es in diesem Beispiel nicht). Nachhaltigkeit dieses Geschenks? Kurz. Sehr kurz. Je nach dem, wie schnell der Tüteninhalt in den Magen des Kindes wandert.

„Lasst uns ein moderner Sportverein sein… und möglichst alles beim Alten belassen.“

Eine Glosse zur modernen Vereinsführung

Es gibt noch immer viele Vorstände von Vereinen, die den berühmten Knall noch nicht gehört haben. Sie führen ihren Verein wie ihre Vorgänger und deren Vorgänger – weil wir das schon immer so machen! –, lassen alles beim Alten und wundern sich, dass ihre Mitgliederzahlen rückläufig sind.
In diesen Vereinen wird nur noch verwaltet, es finden keine Veränderungen statt, man arrangiert sich mit dem schleichenden Niedergang und klagt lieber öfter als seltener über das fehlende Engagement der Anderen. Früher war alles besser…
 
Ja, früher, als Kinder noch in Vereine geboren wurden und Greise von Ihren Vereinskameraden zu Grabe getragen wurden; als Vereinsfeste noch gut besucht und Vereine eine lebendige Gemeinschaft waren – und als Vereins- und Vorstandsarbeit noch Ehrensache war.
 
Aber nein, es war nicht besser. Es war anders. So anders, wie die Zeiten. Aber während sich in der Welt die Uhren weiter drehten, hat die Zeit in vielen Vereinen still gestanden – und auch im Denken ihrer Vorstände.
 
Während vor dreißig Jahren Familien auf die wohnortnahen Vereine angewiesen waren, weil im Ein-Auto-Haushalt keine Möglichkeit bestand die Kinder in die umliegenden Städte und Gemeinden zu bringen, so sind sie dies dank besserer Mobilität heute meist nicht mehr. Die Menschen sind heute insgesamt sehr viel flexibler – auch was die Vereinswahl angeht. Man ist nicht auf den nächstgelegenen Verein angewiesen. Angebot und Preis bestimmen vielfach die Mitgliedschaft in einem Verein. Doch nicht nur das: Vereine müssen attraktiv sein.
 
Die Attraktivität – die gute Außendarstellung – ist allerdings das, was in vielen Vereinen am unwichtigsten erscheint. Welch riesengroßer Irrtum...

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